rezepte

Unsere Naturlis-Rezepte

 

Salbei-Nudeln à la Manu

Krisis Bauchgefühl-Frühstück

Salbei-Nudeln

à la Manu

Zutaten

  • Nudeln passend zur Stimmung
  • Salbei
  • Salz
  • Butter

Je nach Lust und Laune mit:

  • Parmesan
  • Balsamico
  • Tomaten von Zetmau

 

Zubereitung

  1. Ich stelle Nudelwasser auf und suche mir passend zu meiner Stimmung die richtigen Nudeln aus.
  2. Während das Wasser langsam warm wird, hole ich viel frischen Salbei vom Balkon oder aus Schwiegermutters Garten ;). Ich wasche ihn und tupfe ihn gut ab (wichtig!).
  3. In der Zwischenzeit kocht das Wasser und ich füge Salz und Nudeln hinzu.
  4. Dann erhitze ich ausreichend Butter*. Am Besten eignet sich dafür ein eher kleiner hoher Kochtopf. In die erhitzte Butter gebe ich den Salbei. Nun salze ich den Salbei und brate ihn solange, bis er knusprig wird und sich gut kauen lässt (dauert einige Zeit – Achtung, dass er nicht anbrennt!).
  5. Schließlich gieße ich die Nudeln ab (ich mag sie al dente) und vermenge sie mit dem Butter-Salbei.

Bei mir muss es oft mal schnell gehen. Außerdem koche ich gerne mit wenigen Zutaten. Beides lässt sich perfekt in meinen leckeren Salbei-Nudeln vereinen! Mit frisch geriebenem Parmesan, etwas Balsamico Essig und leckeren Zetmau-Tomaten für mich ein herrliches Mittag- oder Abendessen!!

* Das ist der einzige Nachteil an meinem Rezept, denn Butter hat ja bekanntlich eine sehr schlechte CO2 Bilanz. Nächstes Mal versuche ich, statt der Butter Olivenöl zu verwenden, mal schauen, wie sich der Geschmack des Salbeis damit verändert!

Krisis Bauchgefühl-Frühstück

mit Oma’s Äpfeln, viel Zimt und Polenta

Zutaten

  • 1 kleine Tasse Polenta vom Bio Hof Thausing
  • 2 kleine Tassen Wasser
  • 1-2 guate Äpfel von da Oma oder vom Nachbarn😊
  • ganz viel Zimt
  • 1 EL Kokosfett (oder Butter)
  • 1 Faust voll Nüsse (ich hatte heute Lust auf Walnüsse und Erdnüsse)
  • …und worauf du sonst noch Lust hast zB. Rosinen, Honig, Apfelmus.

Zubereitung

  1. Polenta im Wasser kochen. Wenn sie fertig ist noch ein bisschen stehen lassen, damit sie fest wird. (Man kann auch Polenta vom Vortag verwenden.)
  2. Die geschnittenen Äpfel von Oma (oder Nachbarsgarten) in einer Pfanne in Kokosfett (oder Butter) anschwitzen, die Nüsse dazutun (im Ganzen oder gehackt- wie du magst) und mit gaaaanz viel Zimt bestreuen.
  3. Wenn die Äpfel schön weich werden, darf die Polenta dazukommen. Das ganze noch ein bisschen brutzeln lassen und wenn der Bauch/die Nase sagt, dass es fertig ist, darf es auf den Teller wandern.
  4. Wenn du eine Süße bzw. ein Süßer bist, dann noch ein bissl Honig rauf, Rosinen rein oder Apfelmus dazu! Mahlzeit und einen guaten Start in den Tag!

Da ich mein Leben sehr gerne kreativ und spontan lebe, sieht es bei mir beim Kochen genauso aus. Rezepte sind für mich nur eine Inspirationsquelle und Mengenangaben nur eine Orientierung (ich fühle mich auch ohne Orientierung wohl 😊 )….ich koche und lebe eher nach Gespür und Bauchgefühl. Und heute Morgen hat mir mein Bauchgefühl geflüstert, dass es Lust auf Oma’s Äpfel mit Zimt hat.

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